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UTOPISCHE ZWISCHENRÄUME: UMBRÜCHE UND AUFBRÜCHE

Das Theater in Ostdeutschland von 1989-1995

03.11
Sonntag

BETEILIGTE
Torben Ibs (Theaterwissenschaftler)
Susanne Stein (Schauspielerin)

Der Wandel der Jahre 89–95 veränderte auch die Theater auf verschiedenste Weise. In seiner Dissertation „Umbrüche und Aufbrüche. Das Theater in Ostdeutschland zwischen 1989 und 1995“ hat Torben Ibs die erste empirische Bestandsaufnahme vorgelegt. Der Systemumbruch war auch für das Theater eine spannende Zeit: Freie Mitbestimmung und das Chaos des ersten Jahres als Zwischenraum der Utopie, doch auch Zuschauerschwund und neue ästhetische wie organisatorische Formen prägen sie.

Wie ist all dies heute zu bewerten?

Im Gespräch kreuzen Schauspielerin Susanne Stein und andere Zeitzeuginnen ihre persönlichen Sichtweisen mit der des Theaterwissenschaftlers Torben Ibs, um gemeinsam ein umfassendes Bild dieser Zeit zu entwickeln. Auch das Publikum ist herzlich eingeladen zu dieser Reise in die jüngste Theatergeschichte. Torben Ibs ist freier Kulturjournalist aus Leipzig und arbeitet für Theater heute, tanz, die taz und die Leipziger Volkszeitung.

 

Eine Kooperation im Rahmen des Programm neue unentd_ckte narrative.

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